Fördern und Fordern

Unsere Lehrerinnen und Lehrer…

…arbeiten mit den Kindern kompetenzorientiert und individuell, je nach Lernstand des Kindes.

Unsere Förderschullehrerinnen…

…fördern auf unterschiedliche Weise, je nach Lernstand des Kindes und der jeweiligen Klassensituation.

Sie unterstützen die Kinder gemeinsam mit dem Klassenlehrer in den Klassen oder in Kleingruppen außerhalb des Klassenunterrichts.

Es finden monatliche Stufentreffen der jeweiligen Klassenlehrer und Förderlehrer statt sowie regelmäßige Absprachen der Förderschullehrerinnen untereinander.

Unser Projektraum…

…dient dazu, Schülerinnen und Schüler am Vormittag in einer Kleingruppe und in einem geschützten Rahmen zu unterrichten. Hier bekommen Kinder, die in der Großgruppe Probleme haben, die Möglichkeit zu lernen und zu arbeiten, außerhalb der gewohnten Klassensituation, ganz individuell und nach ihren Bedürfnissen.

Die Kinder freuen sich auf die Zeit in diesem Raum. Sie kommen regelmäßig in den dafür festgelegten Unterrichtsstunden (in Absprache mit den Klassenlehrern, den Förderschullehrern der Stufe und Frau Kullmann, der Verantwortlichen für diesen Raum) und arbeiten ganz individuell an ihren Aufgaben oder übernehmen praktische Tätigkeiten.

Auch der Ruheraum kann in dieser Zeit bei Bedarf genutzt werden.

Wir führen zu Beginn der Grundschulzeit eines jeden Kindes…

…eine Eingangsdiagnostik durch, wodurch wir das Kind ganz individuell kennenlernen und seinen Lernstand einschätzen können. Wir können somit dort ansetzen, wo das Kind steht (Eingangsdiagnostik nach ‚Mit Mirola durch den Zauberwald‘).

Das Fordern…

… ist ebenfalls Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Wir möchten auch den Kindern gerecht werden, die in einzelnen Bereichen sehr begabt sind. Hier stehen die Förderlehrerinnen und die Klassenlehrer ebenfalls in engem Kontakt.